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Come
Break me down
Bury me, bury me
I am finished with you, you, you
Look in my eyes
You’re killing me, killing me
All I wanted was you
Come
Break me down
Break me down
Break me down

Ich hasse mich an solchen Tagen wie heute selbst. Ein wenig.

Seit Wochen geht es mir mehr schlecht als gut, ich fahre Achterbahn mit meinen Gefühlen und weiß schon vorher, dass nach jedem kleinen Hoch wieder der tiefe Fall droht. Dabei sollte ich doch eigentlich glücklich sein… beruflich stehen mir einige Wege offen, wovon ich auch mindestens einen beschreiten werde; die Sonne scheint und die Temperaturen sind in den letzten Tagen deutlich über 20° C geklettert; ich habe tagtäglich großartige Menschen um mich, die ich eher früher als später sehr vermissen werde.

Warum kann ich das alles nicht einfach genießen?

So gern würde ich einfach einen Schuldigen benennen und meinen Hass auf ihn projezieren, anstatt ihn gegen mich selbst zu richten. Aber da ist niemand. Niemand, der die Schuld verdient hätte.

Ich höre in letzter Zeit häufiger, dass das eine oder andere nicht gut für mich sei – und auch, wenn ich es selbst sehe und selbst WEISS, kann oder will ich es nicht ändern. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Vielleicht entwickelt sich ja doch noch was ganz tolles, wenn man nur lang genug daran festhält?

Schwarzes Schaf guckt aus dem FensterEinen Namen hat er zwar noch nicht, aber seit vorletztem Freitag darf ich mich über einen kleinen, kuschligen, schwarzen(!) Mitbewohner freuen :)

Auch seinen Lieblingsplatz hat der Kleine bereits gefunden: Die Fensterbank. Das ist wohl das erste gottesfürchtige schwarze Schaf der Welt ;)
[Anm.: Direkt gegenüber von meinem Wohnzimmerfenster befindet sich eine gigantisch aufragende ev. Kirche - mit einem grauenhaften Weckruf am Sonntagmorgen *grusel*]

Meinen herzlichsten Dank an dieser Stelle an jester, der es in letzter Zeit immer häufiger schafft, mich zu überraschen (in vielfältiger Hinsicht).
*drück* Ich bin sichtlich gerührt :)

Und hier gibt’s den kleinen Poser nochmal in der Großaufnahme:

Schwarzes Schaf

lolcatz

29. April 2008 - 0 Kommentare - Special


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Amokspiel

27. April 2008 - 0 Kommentare - Special

Das Hirn spielt einem manchmal merkwürdige Streiche. Ich habe nicht wirklich erwartet, heute sonderlich gut schlafen zu können, aber dass es doch so schlimm ist, hätte ich nicht gedacht.

Vor ca. 1,5 Stunden habe ich mich mit meinem iPod ins Bett begeben… Hörbuch zum Einschlafen hilft eigentlich fast immer. Nicht so heute Nacht. Ok, es ist vielleicht auch eher taktisch unklug ausgerechnet einen Thriller als Einschlafhilfe nutzen zu wollen, aber sowas wie heute ist mir noch nicht passiert. Urplötzlich bildete ich mir ein, Geräusche in meiner Wohnung zu hören – die Folge war ein heftiger Adrenalinschub. Hallo wach *grml*

Beim ersten mal dachte ich mir noch “einfach wieder runterkommen, war eh nur Einbildung”… doch es blieb nicht bei einem mal, wie dieser Blogeintrag leise vermuten lässt. Inzwischen bin ich jedoch dank Fergie und ein paar Minuten ebay wieder soweit ruhig, dass ich es noch einmal versuchen werde – wider besseren Wissens nochmal mit iPod und meinem momentanen Lieblingsautor Sebastian Fitzek. Auch den Sprecher Simon Jäger kann ich nur wärmstens empfehlen (Deutsche Synchronstimme u.a. von Heath Ledger, Josh Hartnett *rrr* und Grisu, dem kleinen Drachen ;) ).

Audible: Amokspiel von Sebastian Fitzek, gelesen von Simon Jäger

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